Gehen Sie einfach davon aus, dass Sie die Baustelle entspannter verlassen werden, als Sie dort eingetroffen sind.

Nachhaltiger Brandschutz

Experten wissen: 70% der Lebenszykluskosten eines Gebäudes entfallen auf die Instandhaltung. Mit unseren nachhaltigen Brandabschottungen sichern Sie sich spürbare finanzielle Vorteile gegenüber gewöhnlichen Mineralfaserabschottungen und sogenannten „Kombi“-Schotts.
Chart Instandhaltung
Wichmann´s 100%

Überbelegung ausgeschlossen

Profitieren Sie mit jeder Wichmann Kabelbox® von 100% Vollbelegung bei Nullabstand und einem unschlagbaren Preis pro Durchführungsquerschnitt. Die Montage erfolgt ohne Brandschutzzertifizierung und systemgebundenen Baustoffe. Ihr größter Vorteil: Eine Wichmann Abschottung können Sie jederzeit staub- und zerstörungsfrei nachbelegen.

Zwei Einbauvarianten. Ihre Wahl.

Beim klassischen Einbau mit handelsüblichen Baustoffen wird die Wichmann Kabelbox® von Ihnen in die Öffnung eingemörtelt oder eingegipst. Mit Wichmann EasyFoam bauen Sie die Brandabschottung bis zu 50% schneller ein. Das Anmischen von Baustoffen entfällt: Einfach einschäumen, abdichten, fertig.

Klassische Montage

WD90 Eckig Kabelbox

WD90 Eckig

Das original PreFab-Schott
S90 für Wand, Decke

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WD90 Rund Kabelbox

WD90 Rund

Für Kernlochbohrungen
S90 für Wand, Decke

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UFK Kabelbox

UFK

Unter-Flur-Kabelschott
S90 für Systemboden, Brandschutztür

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3S Kabelbox

3S

Dreiseitiges Brandschott
S90 für Wand, Decke

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BET Kabelbox

BET

Brandschott im Ortbeton
S90 für Betondecke

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W120 Kabelbox

W120

Hochfeuerbeständig
S120 für Wand

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SonaFoam Kabelbox

SoniFoam

Brandschott mit Schallschutz
S90 für Wand, Decke

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Akustikbox E

Akustikbox E

Hochschalldämmend
Für Wand, Decke

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Akustikbox S

Akustikbox S

Hochschalldämmend
Für Wand, Decke

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Faltbox

TW90 Faltbox

Faltbares Kabelschott
S90 für Wand

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Schall- und Rauchschutzvorsatz

Schall- und Rauchschutzvorsatz

Schallschutz Erweiterung
S90 für Wand, Decke

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Rauchgasschürze

Kabelbox mit Rauchgasschürze

Für Flugverkabelung
S90 für Wand

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EasyFoam Montage

EasyFoam Eckig Kabelbox

EasyFoam Eckig

Schnell eingeschäumt
S90 für Wand

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EasyFoam Rund Kabelbox

EasyFoam Rund

Rund eingeschäumt
S90 für Wand

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EFD90 Kabelbox

EFD90

Schnelle Deckenmontage
S90 für Decke

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UFK Kabelbox

UFK EF

Schnelle Bodenmontage
S90 für Systemboden, Wand

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Faltbox

TW90 Faltbox EF

Faltbox zum Einschäumen
S90 für Wand

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Zubehör für Brandabschottungen

Hochwertiges Montagezubehör für die Wichmann Kabelbox® und weitere ergänzende Produkte für unsere Kabelabschottungen.
EasyFoam Brandschutzmontageschaum B1

Montageschaum B1

1K-Polyurethanschaum für rauchdichte Abdichtungen und Füllungen. Der Schaum entspricht der Brennbarkeitsklasse B1 (schwer entflammbar) und ist für den Einbau unserer EasyFoam-Kabelboxen zugelassen.

Distanzanker

Distanzanker

Werden in Decken mehr als zwei WD90 Boxen voreinander eingebaut, sollten diese mit Distanzankern verbunden werden. So wird der Mindestabstand von 1,5 cm zwischen den Kabelboxen auf einfache Weise sichergestellt.

Verlängerungssatz

Verlängerungssatz

WD90 und EasyFoam liefern wir in einer Standardlänge von 27 cm. Werden die Boxen in Wänden oder Decken eingebaut, deren Dicke dieses Maß überschreitet, kann das Schott mit Hilfe des Verlängerungssatzes teleskopartig erweitert werden.

EasyFoam Schaumstoffplatten

Schaumstoffplatten

Um das nachträgliche Abdichten unserer Boxen zu erleichtern, bieten wir zum Nachrüsten diese Schaumstoffplatten an. Die 50 x 30 cm großen Platten können selbst zugeschnitten und an die Restöffnung der Kabelbox angepasst werden.

SoniFoam Schaumstopfen

SoniFoam Platten

Für einen optimalen Schallschutz können die 60 x 31,2 cm großen, hochschalldämmenden SoniFoam-Platten mit wenig Aufwand selbst zugeschnitten und an die vorhandenen Restöffnungen in der Kabelbox angepasst werden.

Montagewinkel

Montagewinkel

Leichte und robuste Montagewinkel zur Befestigung von rechteckigen WD90 Kabelboxen. Die feuerverzinkten Winkelverbinder werden einfach mit der Kabelbox verbunden und anschließend mit der Wand oder Decke verschraubt.

Die Standard-Kabelabschottung seit 1985

Über die Jahre wurden Wichmann Brandabschottungen konsequent weiterentwickelt. Das Grundprinzip blieb jedoch immer gleich: Ein Gehäuse, das innenseitig mit Brandschutzpaketen ausgekleidet ist, die im Brandfall ab ca. 100°C aufblähen. Durch die so entstehende Abdichtung wird im Ernstfall ein Raumabschluss hergestellt. Dieses von Walter Wichmann erfundene System Wichmann® hat mittlerweile sogar Eingang in die nationale und europäische Normung gefunden.

Kabel schnell und sicher abschotten

Eine Wichmann Kabelbox® wird Ihnen voll funktionsfähig angeliefert. Sie müssen die Kabelabschottung nicht erst auf der Baustelle mit systemgebunden Baustoffen zusammensetzen. Kabel- oder Randabstände müssen nicht eingehalten werden. Beschichtungen und Bandagen sind ebenso wenig notwendig wie Umwicklungen oder Aufleistungen.
Brandschutz genial einfach
Das System Wichmann

Mit System gegen Brandschutzfrust

Unsere Brandabschottungen können nicht überbelegt werden. Die vorhandene Öffnung in der Wichmann Kabelbox® stellt maximal 60 % der Rohbauöffnung dar. Profis wissen an dieser Stelle: Die Abschottung ist somit zu 100 % belegbar. Ihr Vorteil: Sie können teure Montagefehler von vorneherein ausschließen.

Brandabschottung mit Kabel nachbelegen – so geht’s!

Eine Wichmann Kabelbox® können Sie jederzeit spielend einfach nachbelegen: Dazu bringen Sie lediglich eine kleine Öffnung in die Rauchgasabdichtung der Abschottung ein. Anschließend ziehen Sie das Kabel durch diese Öffnung und dichten es mit handelsüblichem Dichtstoff (z.B. Silikon) wieder ab. Die Brandabschottung selbst wird durch eine Nachinstallation nie beeinträchtigt.

Jedes Wichmann Güteschild für Brandabschottungen ist zusätzlich mit einigen Montagehinweisen zur Kabelnachinstallation versehen, anhand derer ein Monteur die Abschottung sofort selbstständig instand setzen kann. Zusätzlich ist eine Telefonnummer angegeben, auf der wir bei Fragen und Problemen weitere Unterstützung anbieten.

Passt die Abschottung zum Anwendungsfall?

Es gibt viele unterschiedliche Abschottungssysteme, die unterschiedlich gut für die verschiedenen Einbausituationen geeignet sind. Jedes System hat jeweils spezifische Vor- und Nachteile und je nach Einsatzbereich muss beispielsweise überprüft werden:

  • Ob es für die jeweilige Bauart (Wand/Decke) und Dicke geeignet ist.
  • Ob die Belegung mit Kabeln, Kabeltrassen, Rohren oder Sonderkabeln so, wie sie geplant ist oder wie sie auf der Baustelle vorgefunden wird, zugelassen ist.
  • Ob Gas- oder Wasserdichtigkeit, Staubfreiheit, Geruchsneutralität gefordert ist u.v.m.

Bei der Entscheidung für oder gegen ein System ist auch die Betrachtung der zu erwartenden späteren Änderungen bzw. Nachbelegungen mit einzubeziehen. Da jede Kabelnachbelegung auch Folgekosten bedeutet, sind einige Systeme unter diesem Aspekt nur vordergründig günstig.

Infolgedessen kommen für eine flexible Datenverkabelung in Serverräumen beispielsweise grundsätzlich andere Schottsysteme in Frage als für Hauptversorgungsleitungen in Kellerräumen, an denen nie wieder Änderungen vorgenommen werden müssen.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass ungefähr 70% der Lebenszykluskosten eines Gebäudes erst nach der Fertigstellung anfallen. Instandhaltungskosten sind also nicht zu vernachlässigen.

Instandhaltung und Instandsetzung

Derjenige, der das Schott zuletzt zum Beispiel für Nachinstallationszwecke geöffnet hat, ist dafür verantwortlich, dass es wieder in einen ordnungsgemäßen bzw. zulassungskonformen Zustand versetzt wird. Der Monteur kann aber eigentlich nie davon ausgehen, dass sein Vorgänger zu 100 % korrekt gearbeitet hat, wenn er selbst nicht der Ersterrichter ist. Die Konsequenz ist, dass z.B. Mineralfaserschotts in 70-80 % der Fälle nicht nur punktuell repariert, sondern jedes Mal komplett ausgetauscht und neu eingebaut werden, weil natürlich niemand bereit ist, die Verantwortung für mögliche Fehler des Vorgängers zu übernehmen.

Die Instandhaltung ist nicht nur aus diesem Grund eines der größten Probleme im baulichen Brandschutz. Je nach Gebäudenutzung werden Kabel viel häufiger neuinstalliert als vermutet, was entsprechende Folgen für die Instandhaltung und Instandsetzung der Kabelabschottungen hat. Im Detail zeigt sich auch hier: Wer billig baut, baut zweimal!

Systembindung

Grundsätzlich gilt, dass Materialien für Abschottungssysteme verschiedener Hersteller untereinander nicht vermischt werden dürfen. Vor allem bei Systemen, bei denen die Abschottung durch das Zusammenfügen mehrerer Systembaustoffe erfolgt, müssen die einzelnen Komponenten immer in Verbindung miteinander geprüft sein.

Muss also eine bereits bestehende Abschottung wieder instandgesetzt werden, sind ausschließlich Materialien zu verwenden, die gemäß Zulassung erlaubt sind. Andernfalls kann die Abschottung im Ernstfall versagen.

Zulassungen

Zulassungen schreiben genau vor, welche Einbauvorschriften eingehalten werden müssen. Abweichungen müssen vom Hersteller oder der obersten Bauaufsicht genehmigt werden.

Der Inhalt einer Zulassung ist oft sehr komplex. Viele verschiedene Einbauvorschriften sorgen dafür, dass es in der Praxis oft nicht mehr möglich ist, nach erfolgter Installation von Kabeln und anderer Haustechnik fachlich korrekt zu arbeiten, da z.B. notwendige Abstände von vornherein nicht eingehalten wurden. Dadurch sind Fehler vorprogrammiert.

Weil bei der Kabelverlegung nicht immer an den Brandschutz gedacht wird, sind insbesondere bei Sanierungen immer wieder schwierige Verhältnisse anzutreffen.

Schulungen für Schottsysteme sind insbesondere für Kombischottsysteme vorgeschrieben; leider aber nicht die Art und Weise, wie diese durchgeführt werden müssen. Zertifizierter Fachbetrieb zu sein, kann unter Umständen auch bedeuten, dass man eine Antwortkarte ausgefüllt und dann ein Zertifikat zugeschickt bekommen hat. Bei einer Wichmann Kabelbox® ist keine Schulung notwendig.

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